Knochendichtemessung (DXA)

Stabilität messen – Risiko erkennen.

Ein Knochendíchtemessgerät wird für die kommende Untersuchung eingestellt.

Was ist eine Knochendichtemessung
Mit einer Knochendichtemessung kann festgestellt werden, ob Osteoporose vorliegt oder ein erhöhtes Risiko besteht, in Zukunft einen Knochenbruch zu erleiden.
Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und mit einer sehr geringen Strahlendosis verbunden.

Es bestehen Direktverrechnungsmöglichkeiten mit den Gebietskrankenkassen nach Vorlage von schriftlichen Zuweisungen. Patient:innen dieser Kassen zahlen keinen Selbstbehalt. Die meisten anderen Kassen („kleine Kassen“) verrechnen bis zu 20 % Selbstbehalt.

Vorbereitungen, bevor Sie in die 
Ordination kommen:

Für eine Knochendichtemessung sind keine besonderen Vorbereitungen notwendig. Bitte denken Sie daran, in jedem Fall einen Termin zu vereinbaren und bringen Sie Ihre e-card und Ihre Zuweisung mit.
 
Der schriftliche Befund liegt spätestens am dritten Werktag  bereit. Mit der Online-Befundabfrage erhalten Sie ihn meist früher. Auf Wunsch senden wir ihn auch per Post zu.
Ein Bericht üpber Knochendichtemessungen.
Eih Dokument, das bei der Knochendichte entsteht.

Oft gestellte Fragen
zu dieser Untersuchung.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Äußerst gering

In unserer Ordination erfolgt die Knochendichtemessung mit der DXA-Methode (Dual-Energy-X-Ray Absorptiometry) – einem Verfahren mit sehr geringer Strahlenbelastung.

Die Messung erfolgt im Liegen und ist völlig schmerzfrei.

Mit sehr schwacher Röntgenstrahlung wird die Knochendichte an Wirbelsäule und Hüftgelenken bestimmt. Die Ergebnisse werden mit einer altersabhängigen Normalverteilung verglichen, um eine Knochendichteverringerung Osteopenie oder Osteoporose feststellen zu können.

Zur Abklärung oder Vorsorge bei Osteoporose.

Die Untersuchung kann helfen, ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche frühzeitig zu erkennen und therapeutische Maßnahmen einzuleiten.