Was ist eine Knochendichtemessung
Mit einer Knochendichtemessung kann festgestellt werden, ob Osteoporose vorliegt oder ein erhöhtes Risiko besteht, in Zukunft einen Knochenbruch zu erleiden.
Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und mit einer sehr geringen Strahlendosis verbunden.
Es bestehen Direktverrechnungsmöglichkeiten mit den Gebietskrankenkassen nach Vorlage von schriftlichen Zuweisungen. Patient:innen dieser Kassen zahlen keinen Selbstbehalt. Die meisten anderen Kassen („kleine Kassen“) verrechnen bis zu 20 % Selbstbehalt.
Vorbereitungen, bevor Sie in die
Ordination kommen:
Oft gestellte Fragen
zu dieser Untersuchung.
Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Äußerst gering
In unserer Ordination erfolgt die Knochendichtemessung mit der DXA-Methode (Dual-Energy-X-Ray Absorptiometry) – einem Verfahren mit sehr geringer Strahlenbelastung.
Wie wird die Untersuchung durchgeführt?
Die Messung erfolgt im Liegen und ist völlig schmerzfrei.
Mit sehr schwacher Röntgenstrahlung wird die Knochendichte an Wirbelsäule und Hüftgelenken bestimmt. Die Ergebnisse werden mit einer altersabhängigen Normalverteilung verglichen, um eine Knochendichteverringerung Osteopenie oder Osteoporose feststellen zu können.
Wann ist eine Knochendichtemessung sinnvoll?
Zur Abklärung oder Vorsorge bei Osteoporose.
Die Untersuchung kann helfen, ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche frühzeitig zu erkennen und therapeutische Maßnahmen einzuleiten.